Bei herrlichem Sommerwetter machte sich die Pfarrei Ebnath am Sonntag, den 21. Juni 2026, gemeinsam mit zahlreichen Familien und Gläubigen auf den Weg zur traditionellen Pfarrwallfahrt nach Amberg auf den Mariahilfberg.Bereits in den frühen Morgenstunden begann die gemeinsame Reise. Von den verschiedenen Zustiegsorten aus ging es voller Vorfreude Richtung Amberg. Höhepunkt des Tages war der von Pfarrer Pater Anish George zelebrierte feierliche Gottesdienst um 10 Uhr auf dem Mariahilfberg, bei dem Gemeinschaft, Glaube und Dankbarkeit spürbar im Mittelpunkt standen.Im Anschluss verbrachten die Teilnehmer schöne gemeinsame Stunden beim Mittagessen und guten Gesprächen. Am Nachmittag wartete mit der Plättenfahrt auf der Vils ein besonderes Erlebnis. In gemütlicher Atmosphäre konnte die Landschaft genossen werden und es entstanden viele schöne gemeinsame Erinnerungen.Nach der Vilsfahrt zog kurz ein Gewitter auf und brachte eine kleine Abkühlung mit sich. Einige Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich im Bus umzuziehen oder es sich für die Weiterfahrt wieder gemütlich zu machen. Die gute Stimmung ließ sich davon jedoch nicht trüben – gemeinsam wurde auch dieser kleine Wetterwechsel mit einem Lächeln genommen.Danach blieb noch Zeit für Kaffee, Kuchen und eine Brotzeit, bevor am späten Nachmittag die Heimreise angetreten wurde.Die Pfarrei Ebnath bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie bei allen Helferinnen und Helfern für die Organisation und Unterstützung. Die Wallfahrt zeigte einmal mehr, wie wertvoll gemeinsame Zeit, gelebter Glaube und das Miteinander in der Pfarrgemeinschaft sind.Mit vielen schönen Eindrücken, dankbaren Herzen und wertvollen Erinnerungen endete ein rundum gelungener Tag.
Quelle: Familien-Pfarrwallfahrt der Pfarrei Ebnath nach Amberg | oberpfalzdaheim.de
Unter dem verbindenden Motto „Miteinander – Füreinander, Hand in Hand für unsere Pfarrgemeinde“ feierte die Pfarrei Ebnath ihr diesjähriges Pfarrfest. Bei herrlichem Sommerwetter verwandelte sich der idyllische Pfarrgarten in einen Ort der Begegnung, des Lachens und des gemeinsamen Feierns. Dem Ruf „Kommt und feiert mit!“ waren zahlreiche Pfarrangehörige sowie Gäste aus nah und fern gefolgt. Ein ganz besonderer Höhepunkt des Festes war die aktive Mitgestaltung durch die Mädchen und Jungen des katholischen Kinderhauses St. Josef. Schon Wochen vor dem Festtag hatten die Kinder gemeinsam mit ihren Erzieherinnen fleißig und kreativ bunte Karten gebastelt, auf die sie voller Vorfreude ihre ganz persönlichen Wünsche schrieben. Doch damit nicht genug: Die Kinderhaus-Kinder hatten auch musikalisch fleißig geprobt. Mit großer Begeisterung und strahlenden Augen sangen sie die Lieder „Glaubhaft leben“ und „Ich schenke dir einen Regenbogen“, wofür sie herzlichen Applaus von den Festgästen ernteten. Am Festtag selbst zeigte der Elternbeirat des Kinderhauses vollen Einsatz: Die Mitglieder bliesen die zahlreichen Luftballons auf und brachten die liebevoll gestalteten Wunschkarten der Kinder sicher an den Bändern an. Nach dem feierlichen Gottesdienst folgte schließlich das absolute Highlight des Tages: Gemeinsam ließen die Kinder, Eltern und Festgäste die bunten Ballons in den Himmel über Ebnath steigen. Ein Meer aus Farben trug die Herzenswünsche der Jüngsten mit sich fort – ein tief berührender Moment, der den Leitgedanken des „Miteinanders“ perfekt sichtbar machte. Auch der Festgottesdienst bot einen würdigen und feierlichen Auftakt. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von der Fichtelgebirgsblaskapelle Ebnath unter der bewährten und schwungvollen Leitung von Johannes Prechtl. Mit festlichen Klängen zog die Kapelle die Zuhörer in ihren Bann. Neben dem reichhaltigen kulinarischen Angebot, bei dem bestens für das leibliche Wohl gesorgt war, lockte eine große Tombola. Mit vielen schönen und attraktiven Preisen bestückt, sorgte sie den gesamten Tag über für spannende Momente und viele glückliche Gewinner. Zum Ausklang des rundum gelungenen Festes ergriff Pfarrgemeinderatssprecherin Daniela Würstl das Wort. In einer herzlichen Ansprache bedankte sie sich ausdrücklich bei allen Helferinnen und Helfern, dem Elternbeirat sowie dem gesamten Erzieherteam des Kinderhauses für ihren unermüdlichen Einsatz, der dieses tolle und unvergessliche Fest erst möglich gemacht hat.
Quelle: Ein strahlendes Pfarrfest im Zeichen der Gemeinschaft | oberpfalzdaheim.de
Traditionell wurde in der Pfarrei Sankt Ägidus Ebnath das Fronleichnamsfest gefeiert. Dabei erinnerten die Gläubigen an die Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie. Nach einem festlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche Sankt Ägidius, der musikalisch von Alexander Heccht an der Orgel mitgestaltet wurde, setzte sich die Prozession in Bewegung. Singend und betend zogen die Gläubigen durch die Straßen des Ortes. Unter dem sogenannten „Himmel“ trug Pfarrer Pater Anish George die Monstranz mit dem Allerheiligsten. Viel Mühe hatten sich die Pfarrangehörigen wieder mit den im Ort aufgebauten Altären gemacht, die durch ihre Ausschmückung und den gelegten Blumenteppichen die Blicke auf sich zogen. Um die Blumenteppiche wurde sich wieder von der Kolpingsfamilie, der KAB, dem Trachtenverein sowie den Kommunionkindern gekümmert. An den Altären wurde das Evangelium gelesen, Fürbitten vorgetragen und mit der Monstranz der Segen erteilt. Begleitet wurde die Prozession von den Abordnungen der kirchlichen und weltlichen Vereine sowie den Erstkommunionkindern und der Fichtelgebirgsblaskapelle Ebnath unter Leitung von Johannes Prechtl. Pfarrer Pater Anish George bedankte sich am Ende der eindrucksvollen Prozession bei allen Beteiligten für die Vorbereitung und Durchführung der diesjährigen Prozession. Sein Dank galt aber auch allen Gläubigen für die zahlreiche Teilnahme. Die große Beteiligung und die festliche Atmosphäre unterstrichen einmal mehr die Bedeutung des kirchlichen Festes für die Pfarrgemeinde.
Quelle: Pfarrei Sankt Ägidus Ebnath feiert das Fronleichnamsfest | oberpfalzdaheim.de
Die Pfarrei Ebnath machte sich am Dreifaltigkeitssonntag zur traditionellen Fußwallfahrt auf den Weg zum Armesberg. 62 Teilnehmer waren in diesem Jahr bei schönem Wetter unterwegs, alle Altersgruppen waren vertreten. Betend und singend ging es durch die herrliche Landschaft, begleitet von der Fichtelgebirgskapelle Ebnath unter Leitung von Johannes Prechtl. Die Musiker spielten beim Zug durch die Ortschaften religiöse Lieder. Die Feuerwehr Ebnath sicherte die Gruppe auf den Straßen. Beim Feuerwehrhaus in Oberwappenöst wurde eine Rast eingelegt. Die Pilger wurden mit Kaffee, Kuchen und Getränken versorgt. Weiter ging es zur Dreifaltigkeitskirche auf den Armesberg. Dort zelebrierte der Ebnather Pfarrer Pater Anish George einen Gottesdienst, der auf den Sinn der „Dreifaltigkeit Gottes” abgestimmt war. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Fichtelgebirgskapelle Ebnath. Nach dem Gottesdienst gratulierte die Pilgergruppe ihrem Pfarrer zu seinem 45.Geburtstag. Dieser Tag war wieder für alle Teilnehmer ein schönes Erlebnis mit vielen guten Eindrücken, die in den Alltag hinein wirken.
Eine gelungene Überraschung gab es am Sonntag für den beliebten Ortspfarrer Pater Anish George. Im Rahmen des feierlichen Sonntagsgottesdienstes stand plötzlich ein ganz persönlicher Meilenstein im Mittelpunkt: Der Seelsorger feierte seinen 45. Geburtstag. Am Ende des Gottesdienstes trat Kirchenpfleger Stefan Kausler an das Mikrofon, um im Namen der gesamten Pfarrgemeinde die herzlichsten Glückwünsche zu übermitteln. In seiner Ansprache trug er ein humorvolles, persönlich verfasstes Festgedicht vor. Darin wurde Pater Anish für seinen unermüdlichen Einsatz als „Hirte und Wegbegleiter“ gedankt, der für die Sorgen der Menschen stets ein offenes Ohr hat. Da der Geistliche in der Gemeinde „quasi niemals rastest oder ruhst“, hoben ihn die Pfarrangehörigen symbolisch in die Lüfte: Als Hauptgeschenk überreichte Stefan Kausler einen Gutschein für einen Rundflug über Ebnath und die umliegende Landschaft.Der Pilot steht mit Sebastian Söllner bereits fest bereit. Zudem durfte sich der Jubilar über ein kleines Geldgeschenk freuen. Auch die musikalische Gestaltung passte zum Festtag: An der Orgel stimmte Alexander Hecht feierlich das Lied „Zum Geburtstag viel Glück“ an, in das die gesamte Kirchengemeinde kräftig mit einstimmte.Die Pfarrangehörigen wünschen ihrem Pfarrer von Herzen alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen für viele weitere gemeinsame Jahre in Ebnath.
Pfarrer Pater Anish George konnte zu einer musikalischen Maiandacht neben zahlreichen Gläubigen auch viele musikalische Künstler begrüßen. Unter Leitung von Isabella Buchwald gaben die Musiker mit ihren Veehharfen der Maiandacht einen würdigen Rahmen. Neben vielen Mariengebeten wurden auch zahlreiche Marienlieder angestimmt, unter anderem „ O Maria gnadenvolle“, „Da knie ich Maria vor deinem Bild“, „Ave Glöcklein läutet still“ oder „Segne du Maria“. Pfarrer Pater Anish George bedankte sich bei den Musikern für die eindrucksvolle musikalische Gestaltung der Maiandacht. Nach dem Segen durch den Geistlichen stimmten alle zusammen noch die Lieder „Mutter Maria mit dir will ich gehen“, „Geleite durch die Wellen“ und „Schwarze Madonna“ an. Eine Woche zuvor hatte bereits auch die Chorgemeinschaft Ebnath-Pullenreuth die Besucher der Maiandacht mit ihren Marienliedern unter der Leitung von Alexander Hecht verzaubert. Den Zuhörern wurde eine besinnliche Stunde ermöglicht. Die Pfarrei Ebnath bedankte sich bei beiden Gruppen für ihre musikalischen Darbietungen.
Quelle: Eindrucksvolle Maiandachten in Ebnath | oberpfalzdaheim.de
Eine besondere Ministrantenstunde erlebten die Ministrantinnen und Ministranten der Pfarrei Sankt Ägidius Ebnath. Pfarrer Pater Anish George hatte die Messdiener zu sich in den Pfarrhof eingeladen. Für seine Kochkünste ist der Priester in Ebnath ja bereits bekannt. Nun verwöhnte er die Mädchen und Jungen mit seinen indischen Spezialitäten. Nachdem es als Vorspeise Frühlingsrollen gegeben hatte, servierte er anschließend Hähnchen mit Reis. Zum Abschluss gab es für alle Kinder ein Eis. Die Betreuerinnen Daniela Würstl, Sandra Schmelber und Hannah Schmelber bedankten sich für die Einladung und das gute Essen. Es sei ein wirklich wunderbarer Abend mit leckerem Essen, viel Freude, schönen Gesprächen und einer tollen Gemeinschaft gewesen. „Solche Momente machen unsere Ministrantengemeinschaft besonders wertvoll!“, waren sich Pfarrer und Betreuerinnen am Ende einer abwechslungsreichen Ministrantenstunde einig.
Quelle: Eine etwas andere Ministrantenstunde | oberpfalzdaheim.de
Der Marienmonat Mai hat in der Pfarrei Ebnath mit der traditionellen Maiandacht und anschließender Lichterprozession begonnen. Pfarrer Pater Anish konnte dazu zahlreiche Gläubige in der Pfarrkirche willkommen heißen. Dabei stand die Verehrung der Gottesmutter Maria im Mittelpunkt. Es wurden bekannte Marienlieder gesungen, musikalisch umrahmt von Hubert Knott an der Orgel. Die Andacht war geprägt von zahlreichen Gebeten zu Ehren der Gottesmutter. Anschließend zogen die Gläubigen dingend und betend mit Kerzen durch die Straßen, angeführt von den Ministranten. Angekommen an der Mariengrotte vor der Pfarrkirche wurde im Schein der Kerzen das Schlussgebet gesprochen. Mit dem Segen des Geistlichen endete die eindrucksvolle Maiandacht.
Am Weißen Sonntag empfingen 9 Mädchen und 1 Junge in der Pfarrkirche St. Ägidius Ebnath zum ersten Mal die Heilige Kommunion.Annalena Ehlich, Melina Fischer, Lisa Hofmann, Gustav Kick, Emma Köstler, Lara Leitgeb, Magdalena Prechtl, Alisa Thoma, Mia Weiß, Leni Würstl zogen gemeinsam mit Pfarrer P. Anish und Diakon Rudolf Hoffmann in die festlich geschmückte Kirche ein.Mit dem Thema „JESUS SCHENKT SICH IM BROT DES LEBENS“ haben sich die Kinder auf die Erstkommunion vorbereitet und den Gottesdienst mit Gebet und Gesang unter diesem Motto gefeiert. Nach dem Lied „Froh wollen wir dich preisen“ begrüßte P. Anish die Kommunionkinder und alle, die zu dieser Feier gekommen sind. Die Einführung sprachen zwei Kinder und eine Mutter stellvertretend für alle Kommunionkinder und deren Eltern. In seiner Predigt von Diakon Rudolf Hoffmann wurde den Kindern das Beispiel vom Weizenkorn, das in die Erde fällt und reiche Frucht bringt, nahegelegt. Es wird zum Brot, das etwas ganz Alltägliches ist, aber auch lebensnotwendig ist und wir es dringend brauchen. Jesus will, dass wir Freude am Leben haben und dass unsere Freude durch ihn vollkommen wird. Diakon Rudi predigte, Jesus schenkt sich euch, er will in das Herz der Kommunionkinder und jedes Menschen in der Eucharistie kommen.Nach der gemeinsamen Erneuerung des Taufversprechens trugen die Kommunionkinder die Fürbitten vor und brachten bei der Gabenbereitung Brot und Wein zum Altar.Zur Kommunionfeier sangen die Kinder das Lied vom kleinen Stück Brot in unseren Händen.Nach dem Dank der Kinder und Eltern bedankte sich Pfarrer P. Anish am Ende des Festgottesdienstes bei allen, die zum Gelingen dieses Gottesdienstes beigetragen haben, der Chorgemeinschaft Ebnath/Pullenreuth mit dem Organisten Alexander Hecht, den Ministranten und dem Vorbereitungsteam, das die Kinder auf diesen Tag vorbereitet hat.Die KommunionkinderMit ihrem lebendigen Lied „Glaubhaft leben, lebhaft glauben“ luden die Kommunionkinder alle Anwesenden zum Mitsingen ein.Nach dem Segen des Geistlichen und dem Schlusslied endete der Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Ägidius Ebnath.
Quelle: Erstkommunion in der Pfarrei Sankt Ägidius Ebnath | oberpfalzdaheim.de
Im Mittelpunkt des seit über 2000 Jahren überlieferten ältesten christlichen Festes steht in der Karwoche bis zum Ostermontag die überlieferte Osterbotschaft vom Einzug Christi in Jerusalem bis zum Sterben und zur Auferstehung Jesu. In der Pfarrei Sankt Ägidius Ebnath begann die Karwoche mit der traditionellen Palmweihe am Marktplatz und der anschließenden Prozession durch die Straßen hin zur Pfarrkirche. Der Gründonnerstag war geprägt durch die Heilige Messe am Abend mit Fußwaschung der Kommunionkinder durch Pfarrer Pater Anish George. Es schloss sich die Ölbergandacht in der Pfarrkirche an. Den Karfreitag begannen viele Gläubige mit der Kreuzwegandacht auf dem Kalvarienberg. Die Karfreitagsliturgie – die Feier vom Leiden und Sterben Jesu Christi – mit anschließender Kreuzenthüllung und -verehrung begingen die Gläubigen am Nachmittag des Karfreitags. Höhepunkt war schließlich die Osternachtsfeier am Samstag. Der Festgottesdienst wurde von Pater Anish George und Diakon Rudolf Hoffmann zelebriert und von der Chorgemeinschaft Ebnath-Pullenreuth und der Fichtelgebirgskapelle Ebnath musikalisch mitgestaltet. Der Geistliche segnete die mitgebrachten Osterspeisen, am Ende verteilte der Pfarrgemeinderat geweihte Milchweckler. Am Ostersonntag stand der feierliche Festgottesdienst zum Hochfest der Auferstehung des Herrn im Mittelpunkt der Osterfeierlichkeiten. Dieser wurde musikalisch umrahmt von Hubert Knott an der Orgel und Josef Wartinger mit Trompete. Den Abschluss der Osterfeierlichkeiten bildete der von der Gruppe Aufwind mitgestaltete Festgottesdienst am Ostermontag. Pfarrer Pater Anish George bedankte sich bei allen Gläubigen für die würdevolle Gestaltung der verschiedenen Gottesdienste. Sein Dank galt auch allen Helfern für die Vorbereitung und Durchführung der Osterfeierlichkeiten.
Quelle: https://oberpfalzdaheim.de/glaeubige-in-ebnath-feiern-osterfest/cnt-id-ps-ab574f41-bb5c-450b-acf3-dacf91527e50
Mit der Weihe der Palmzweige auf dem Marktplatz begannen in der Pfarrei St. Ägidius die Feierlichkeiten zum Palmsonntag. Dazu trafen sich vor dem Sonntagsgottesdienst die Gläubigen, um ihre mitgebrachten Zweige von Pfarrer Pater Anish George und Diakon Rudolf Hoffmann weihen zu lassen. Anschließend zog die Palmprozession, angeführt von der Fichtelgebirgskapelle Ebnath unter Leitung von Johannes Prechtl, zusammen mit einem Esel durch die Straßen zur Kirche. Die Feuerwehr regelte für diesen Zeitraum den Verkehr. Umrahmt wurde der Gottesdienst vom Kirchenchor. Dieser stimmte die Angehörigen der Pfarrei Ebnath auf das Osterfest ein. Am Palmsonntag gedenken die Christen den Einzug Jesu Christi in Jerusalem. Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche, die die letzten Tage der Fastenzeit kurz vor Ostern einläuten.
Pfarrversammlung 2026: Beeindruckende Bilanz nach dem Millionenprojekt Kinderhaus und ein hoffnungsvoller Blick nach vorn.Zu ihrer diesjährigen Pfarrversammlung lud die katholische Pfarrei Sankt Ägidius ein, um gemeinsam auf ein ereignisreiches Jahr zurückzublicken. In den Berichten von Pater Anish George, der stellvertretenden Pfarrgemeinderatssprecherin Daniela Würstl und Kirchenpfleger Stefan Kausler wurde deutlich: Trotz gesellschaftlicher Umbrüche blickt die Pfarrei auf ein Jahr der Rekorde und der tiefen spirituellen Verwurzelung zurück. Glaube als Antwort auf eine verwundete Welt Den Auftakt bildete eine meditative Ansprache von Pater Anish George. Er betonte, dass die Kirche weit mehr als eine Institution oder ein Gebäude sei: „Kirche sind wir alle.” Er rief dazu auf, den Glauben gerade in unsicheren Zeiten als Quelle der Hoffnung zu begreifen und dankte den vielen Ehrenamtlichen, deren Einsatz das Fundament der Gemeinschaft bildet. Die stellvertretende Pfarrgemeinderatssprecherin Daniela Würstl vertiefte diesen Gedanken. Sie blickte auf eine „tief verwundete Welt” und nannte explizit die Krisenherde in der Ukraine, im Iran und in Israel. In Zeiten, in denen das Gefüge des Friedens brüchig werde, müsse die Kirche ein Ort des Halts sein. Sie bezeichnete Sankt Ägidius als eine „Werkstatt für die Zukunft”, in der Versöhnung und Gemeinschaft aktiv gelebt werden. Das Jahr 2025 in Zahlen und Ereignissen Daniela Würstl präsentierte zudem die Statistik und den Rückblick auf das vergangene Jahr: • Mitglieder & Sakramente: Die Pfarrei zählt aktuell 1.139 Katholiken. Im Jahr 2025 wurden 13 Kinder getauft, 6 feierten Erstkommunion und 25 Jugendliche empfingen die Firmung. Dem standen 32 Todesfälle gegenüber, darunter der schmerzliche Abschied von Monsignore Harald Scharf im April. • Gelebtes Gemeindeleben: Von den Sternsingern über die feierlichen Roratemessen bis hin zu den traditionellen Bittgängen nach Grünlas, Schwarzenreuth und Hermannsreuth war das Jahr dicht gefüllt. Ein kultureller Höhepunkt war das 20-jährige Jubiläum des Chores „Aufwind”. Das Kinderhaus St. Josef: Ein moderner Kraftakt für die Zukunft Kirchenpfleger Stefan Kausler legte die Details zum prägenden Projekt des Jahres 2025 dar: der Generalsanierung des Kinderhauses St. Josef. Mit einem Gesamtvolumen von 2.624.411 Euro wurde hier eine zukunftsorientierte Bildungsstätte geschaffen. Pädagogik und Innovation: Die Maßnahmen umfassten sämtliche Gruppenräume sowie den gesamten Innen- und Außenbereich. Besonders hervorzuheben sind der neue Bewegungsraum sowie das Bistro, das den Kindern eine angenehme Atmosphäre beim Essen bietet und die Gruppenräume für das pädagogische Spiel entlastet. Neue Personal- und Therapieräume ermöglichen zudem Logo- und Ergotherapie direkt vor Ort. Energetisches Vorzeigeprojekt: Technisch wurde das Gebäude zukunftssicher aufgestellt: Zwei Wärmepumpen und eine 30 kW PV-Anlage sorgen für nachhaltige Energie. Ein Highlight ist die neue Deckenheizung, die im Winter wärmt und im Sommer aktiv kühlt. Die Finanzierung auf breiten Schultern: • Regierung der Oberpfalz: 1.500.000 € • Gemeinde Ebnath: 515.444 € • Diözese Regensburg: 415.984 € • Kirchenstiftung Ebnath: 192.983 € Die feierliche Einweihung am 28. September bildete den würdigen Abschluss. Hierzu konnte die Pfarrei den hochwürdigsten Herrn Bischof Dr. Rudolf Voderholzer, Staatssekretär Martin Schöffel und den Vizepräsidenten des bayerischen Landtags, Tobias Reiß, begrüßen. Kausler dankte besonders der Gemeinde Ebnath für die außergewöhnliche Unterstützung bei diesem Projekt. Solide Finanzlage und Ausblick 2026 In seinem Kassenbericht konnte Stefan Kausler auf eine insgesamt stabile finanzielle Grundlage der Pfarrei verweisen. Trotz der allgemeinen Preissteigerungen und der erheblichen laufenden Kosten für Energie und den Unterhalt der kirchlichen Gebäude steht die Kirchenstiftung auf einem soliden Fundament. Die Ausgaben konnten durch Kollekten, Kirchgelder und insbesondere durch erwirtschaftete Zinseinnahmen gedeckt werden. Für das Jahr 2026 steht die Nachhaltigkeit weiter im Fokus: Die Pfarrei prüft derzeit intensiv den Anschluss der Pfarrkirche Sankt Ägidius und des Pfarrgemeindehauses an das geplante kommunale Fernwärmenetz, um sich langfristig von fossilen Energieträgern zu verabschieden. Dank an die Gemeinschaft Die Versammlung schloss mit einem herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer. Ob im Vordergrund oder im Stillen – der gemeinschaftliche Einsatz vieler Hände sei das Fundament, auf dem die Zukunft der Pfarrei Sankt Ägidius ruhe. In einer Zeit, in der das Ehrenamt keine Selbstverständlichkeit mehr ist, mache dieser Zusammenhalt die Verantwortlichen zutiefst dankbar.
Quelle: Sankt Ägidius Ebnath: Eine lebendige Pfarrei als „Werkstatt für die Zukunft“ | oberpfalzdaheim.de
Ohne die vielen helfenden Hände wäre ein lebendiges Gemeindeleben nicht denkbar. Um diese wertvolle Arbeit gebührend zu würdigen, lud die Pfarrei Ebnath kürzlich alle ehrenamtlich Tätigen zum traditionellen Helfer-Essen in das Pfarrgemeindehaus ein. Der Abend stand ganz im Zeichen der Dankbarkeit für die unzähligen Stunden, die im vergangenen Jahr zum Wohle der Gemeinschaft geleistet wurden.Gemeinschaft und Miteinander im Fokus Der Sprecher des Pfarrgemeinderates, Sebastian Wolf, übernahm die Begrüßung der Gäste. Er bezeichnete das Zusammensein als sichtbares Zeichen der Dankbarkeit und als Ausdruck dessen, was die Pfarrei ausmache: Gemeinschaft, Engagement und ein Miteinander, auf das man bauen kann. Sein Dank galt besonders allen, die bei der Vorbereitung und Organisation dieses Abends mitgewirkt hatten. Dank für die praktische Tatkraft.Kirchenpfleger Stefan Kausler hob in seiner Ansprache die praktische Unterstützung im Alltag hervor. Er dankte allen Weggefährten für die Hilfe, für das Herrichten der Räume und für jeden Handgriff, mit dem die Pfarrei unterstützt wird. Er betonte, dass vieles leise im Hintergrund geschehe, aber genau diese Tatkraft die Gemeinschaft trage. Mit einem Zitat der Heiligen Mutter Teresa – „Wir können keine großen Dinge tun, nur kleine Dinge mit großer Liebe” – unterstrich er den Wert dieses Dienstes. Die Gaben für die Gemeinschaft nutzen.Pater Anish George stellte seine Worte unter das Bibelzitat: „Dient einander, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat”. Er würdigte das Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre Begabungen und ihre Zeit in den Dienst der Pfarrei stellen. Durch dieses Wirken, das oft im Stillen geschehe, werde die Kirche in Ebnath erst lebendig und spürbar. Nach einem gemeinsamen Gebet und dem Segen durch den Geistlichen genossen die Helfer die Stunden in froher Runde. Das gemeinsame Essen bot Zeit für gute Gespräche und festigte den Zusammenhalt innerhalb der Pfarrfamilie.
Traditionelles Helferessen in Ebnath als Zeichen der Wertschätzung | oberpfalzdaheim.de
30 Mädchen und Buben waren in der Pfarrei Ebnath als Sternsinger unterwegs.
Am vergangenen Sonntag sandte Pfarrer Pater Anish George die Sternsinger aus. Die 30 Buben und Mädchen zogen aus, um die Aktion „Sternsinger 2026“ unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ zu unterstützen. Als Kaspar, Melchior und Balthasar trugen die 10 Kommunionkinder und 20 Ministranten die Friedensbotschaft Christi und den Segen Gottes in die Häuser. Dabei baten sie um eine Spende für die Aktion „Schule statt Fabrik“. Den in die Wohnungen gebrachten Segen dokumentierten die Sternsinger auf dem Türrahmen mit der Inschrift „20C+M+B26“. Unterstützt wurden sie dabei von 13 Betreuern, die die Kinder in die verschiedenen Ortsteile brachten und sie auf dem Weg begleiteten. Zwischendurch durften sich die eifrigen Sternsinger mit einem Mittagessen im Pfarrgemeindehaus etwas stärken. Sandra Schmelber hatte für alle Spaghetti zubereitet. Nachmittags stand ein Besuch bei Bürgermeister Wolfgang Söllner im Rathaus auf dem Programm. Gegen Abend hatten die „Minis“ ihre Mission erfüllt. Müde, aber glücklich über die vielen Spenden kehrten sie wieder ins Pfarrgemeindehaus zurück. Am Vormittag hatten die Sternsinger den Festgottesdienst mitgestaltet, der musikalisch von Markus Dumler an der Orgel umrahmt wurde. Pfarrer Pater Anish George segnete vor der Aussendung die Sternsinger, Weihwasser, Kreide und Weihrauch. Sein Dank galt Daniela Würstl und Sandra Schmelber, die sich um die Organisation gekümmert hatten. Christa Schiener hatte sich wieder um die Gewänder der Sternsinger gekümmert, teilweise neu genäht oder die bisherigen entsprechend hergerichtet. Dafür bekam sie als kleines Dankeschön einen Blumenstrauß überreicht. Besonderer Dank galt natürlich den 30 Sternsingern, die trotz winterlicher Straßenverhältnisse ihre Aufgabe meisterten.
Quelle: Sternsinger ziehen von Haus zu Haus | oberpfalzdaheim.de
Mit einer einfühlsamen Adventsfeier stimmten sich die Senioren der Pfarrei im Saal des Pfarrgemeindehauses auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Christa Lautenbacher vom Pfarrgemeinderat begrüßte die anwesenden Senioren und bedankte sich für deren Kommen. Ihr besonderer Gruß galt auch Bürgermeister Wolfgang Söllner, Pfarrer Pater Tom Jose und der Seniorenbeauftragten der Gemeinde, Christa Schiener Die besinnliche Adventsfeier gestalteten Isabella Buchwald mit ihrer Veeh-Harfe und Michaela Philberth mit Zither und Gitarre musikalisch mit. Nach dem gemeinsam gesungenen Lied „Wir sagen euch an, den lieben Advent” wurden Weihnachtsgedichte und Weihnachtsgeschichten vorgetragen. In der Pause wurden die Senioren mit Kaffee und Kuchen verwöhnt. Anschließend lasen Christa Lautenbacher, Christa Schiener, Elisabeth Enders, Hans-Jürgen Enders und Josef Bauer weitere Geschichten und Gedichte vor. Zwischendurch erklangen bekannte Weihnachtslieder. Zum Ende des Nachmittags erhielten die Senioren von Bürgermeister Wolfgang Söllner für die Gemeinde sowie von Pfarrer Pater Tom Jose für die Pfarrei kleine Geschenke überreicht. Bürgermeister und Pfarrer wünschten den Senioren ein friedvolles Weihnachtsfest. Mit dem Lied „Leise rieselt der Schnee” endete die auf das Weihnachtsfest einstimmende Adventsfeier.
Quelle: Einstimmung auf das Weihnachtsfest | oberpfalzdaheim.de
Der Ebnather Chor „Aufwind” feierte vor wenigen Wochen sein 20-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass hatten die Verantwortlichen des Chors unter Leitung von Corinna Wegmann zu einem Jubiläumskonzert in die Pfarrkirche St. Ägidius in Ebnath eingeladen. Als Gastsängerin konnte Bettina Mildner begrüßt werden, die das Konzert mit ihrer Stimme bereicherte. Musikalisch begleitet wurde das Konzert von Karl Fickentscher mit der Gitarre, Eberhard Söllner mit dem Schlagzeug und von Corinna Wegmann mit der Querflöte. Der Eintritt war frei. Die Verantwortlichen des Chors baten die zahlreichen Besucher um eine kleine Spende für den Verein „Sonnenblicke Nordoberpfalz e.V”. Im Rahmen des Samstagabendgottesdienstes konnte nun Daniela Würstl von der Chorgruppe „Aufwind” den Erlös von 1.300 Euro an den Vorsitzenden des Vereins, Marco Pscherer, übergeben. Dieser bedankte sich im Namen des Vereins für die großzügige Spende, die ein weiterer großer Baustein für die Arbeit des Vereins sei. „Wir sind ein gemeinnütziger Verein aus der nördlichen Oberpfalz, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, krebskranke und schwerstkranke Kinder und deren Familien finanziell, ideell und materiell zu unterstützen. Sämtliche Spenden kommen zu 100 Prozent den betroffenen Familien zugute.”, so der Vorsitzende. Alle Beteiligten waren sich einig, dass dieses Jubiläumskonzert nicht nur ein Fest für die Musik war, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit, die wichtige Arbeit von „Sonnenblicke Nordoberpfalz e.V” zu unterstützen.
Quelle: Chor „Aufwind” spendet Erlös aus Jubiläumskonzert | oberpfalzdaheim.de
