Aktuelle Berichte, News und Veranstaltungen

Generalsanierung des Kinderhauses Sankt Josef

Die Generalsanierung des Kinderhauses Sankt Josef wirft seine Schatten voraus. Aufgrund der Generalsanierung wird das Kinderhaus vom 2. Bis 4. April dieses Jahres mit Hab und Gut in das Pfarrgemeindehaus umziehen. Dann können die Arbeiten im Kinderhaus beginnen. In Hinblick darauf haben die Mitglieder der Kirchenverwaltung und ein paar freiwillige Helfer damit begonnen, das Kinderhaus etwas zu „entrümpeln“. ⊸bsp;Es wurde der Dachboden von alten Möbeln, Spielgeräten und anderen nicht mehr brauchbaren Gegenständen befreit. Es wurden dabei circa 25 Kubikmeter in zwei Containern entsorgt. Auch haben die fleißigen Helfer Regale im sogenannten Kinderwagenraum aufgestellt, in denen diverse Bastelsachen, Weihnachts- und Osterdekoration zwischengelagert werden sollen. Die freundlichen Damen vom Kinderhaus versorgten die Helfer für ihre tatkräftige Unterstützung mit deftigen Brotzeiten und Getränken. Kirchenpfleger Stefan Kausler bedankte sich bei allen freiwilligen Helfern und dem Kinderhauspersonal für die umfangreiche Unterstützung. Ab 8.April wird dann der reguläre Kindergartenbetrieb im Pfarrgemeindehaus stattfinden.⊸bsp;

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Bild zeigt einige der Helfer beim Aufbauen neuer Regale im sogenannten Kinderwagenraum:

v.li. Hubert Becher und Rudi Rubenbauer von der Kirchenverwaltung, Josef Söllner, Kirchenpfleger Stefan Kausler

Bericht und Bilder: Josef Söllner, Ebnath

24. Feb. 2024 um 17:23 Uhr

Indien Fotoserie

15. Feb. 2024 um 14:49 Uhr

Indien Fotoserie

15. Feb. 2024 um 14:49 Uhr

Indien Fotoserie

15. Feb. 2024 um 14:49 Uhr

Indien Fotoserie

15. Feb. 2024 um 14:48 Uhr

35 Ebnather erkunden mit Pater Anish George Indien

Eine eindrucksvolle Reise in ein faszinierendes Land voller Kontraste erlebte eine Reisegruppe der Pfarrei Ebnath in Indien. Ortspfarrer Pater Anish George zeigte den Mitreisenden sein Heimatland mit all seinen Facetten. Der Ebnather Gruppe hatten sich unter anderem Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Riglasreuth, Kulmain, Kemnath, Kastl, Erbendorf, Mitterteich, Lam, Regensburg und München angeschlossen.

Neben zahlreichen touristischen Höhepunkten wie dem Taj Mahal in Agra und dem Maharaja-Palast in Mysore stand auch der Besuch vieler Tempelanlagen unterschiedlicher Glaubensrichtungen auf dem Programm.

Besonderen Eindruck bei den Reisenden hinterließ laut einer Mitteilung die Stadt Varanasi. Die Millionenstadt am Ganges gilt als das spirituelle Zentrum Indiens. Nach einer Rikscha-Fahrt durch den turbulenten Verkehr und einem Bummel durch die Altstadt genossen die Ebnather in der Abenddämmerung eine Bootsfahrt auf dem Ganges. Weiter besuchten die Ebnather auch zahlreiche christliche Kirchen. In Mysore feierte die Reisegruppe einen von Pater Anish konzelebrierten Gottesdienst in indischer Sprache mit. Ein besonderer Höhepunkt der Reise war der Besuch der Heimatpfarrei von Pater Anish in Kuravilangad. In der dortigen Pfarrkirche St. Maria wurde Pater Anish zum Priester geweiht und feierte seine Primiz. Die Reisegruppe besuchte in Kuravilangad auch eine Schule und die Familie von Pater Anish.

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Die wunderschöne Landschaft im südlichen Bundesstaat Kerala begeisterte die Reisegruppe ebenso wie eine morgendliche Safari im Banidpur-Nationalpark. Ein Tag am Arabischen Meer und ein Einkaufsbummel trugen zur Erholung bei.

Die vielen Eindrücke der 15-tägigen Reise werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unvergesslich bleiben. Pater Anish George galt der Dank aller Mitreisenden für die perfekte Organisation und sein besonderes Engagement als Reiseleiter.

Pressebericht:

siehe onetz.de (Quelle)

Bericht Josef Söllner, Ebnath

Bilder: Karin Kuhbandner, Pfarrei Ebnath, Pater Ansih, Reiseteam

15. Feb. 2024 um 14:47 Uhr

Weihnachtskonzert in der Ebnather Pfarrkirche

(Pressebericht: link zu onetz.de - weiter unten im Artikel)

Beim Betreten merkt man schon - dieser Abend wird etwas Besonderes werden. Der festlich gestaltete und duftende Christbaum und die geschmückte Pfarrkirche St. Ägidius Ebnath vermitteln ein Gefühl der Vorfreude auf das Weihnachtskonzert.

Nach fünfjähriger Pause konnte in der Pfarrkirche wieder ein Weihnachtskonzert stattfinden. Monatelang haben sie die musikalischen Gruppen darauf vorbereitet. Zur Eröffnung stellte Organist Matthias Stiegler aus Vorbach mit sauberem Spiel sich und die Ebnather Hey-Orgel vor. Mit gut registriertem Werk, bei dem gerade die Zungenstimmen und Mixturen zur Geltung kamen, begann das Konzert. Pfarrgemeinderatssprecher Sebastian Wolf zeigte sich erfreut über den überragenden Besuch. Von Bruckner bis Rutter Beim gemeinsamen Auftritt der Kirchenchöre St. Ägidius Ebnath und St. Wolfgang Pullenreuth war die hohe Konzentration der Sängerinnen und Sänger zu spüren. Chorleiter Alexander Hecht hatte unter anderem Stücke wie das bekannte und anspruchsvolle „Locus iste“ von Anton Bruckner gewählt. Souverän folgten hier die Chormitglieder dem Dirigenten und trugen das Werk genauso sauber vor, wie Stücke neuzeitlicher Komponisten wie Karl Jenkins' „Ave Verum“ oder John Rutters' „Weihnachtswiegenlied“, die im zweiten Teil des Konzerts unter anderem zum Vortrag kamen. Von auswendig, äußerst sauber vorgetragenen alpenländischen Weisen bis hin zu modernen Klängen hörte man von den benachbarten Sängern der Chorgemeinschaft Pullenreuth-Lochau ebenfalls unter Alexander Hecht einen wohltuenden und sauber intonierten Männerchor. Besonders beim „Engel singen leise“, das mit Schlagwerk begleitet wurde, sang sich das Ensemble in die Herzen der Zuhörer.⊸bsp;

Besonders waren die Töne der Ebnather Stubenmusik. Isabella Buchwald (Veeh-Harfe), Michaela Philbert (Gitarre, Zither) und Susanne Weiß (Hackbrett) beherrschten ihre Instrumente tadellos. Beim beliebten und bekannten Weihnachtshit „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ vom tschechischen Komponisten Karel Svoboda hörte man ein leises und entspanntes Mitsummen der Zuhörer.Der Einladung gefolgt ist außerdem der Marktredwitzer Chor „Pleasure Ensemble“ unter der Leitung von Sue Clark-Schmidt. Die gut intonierten Stimmen des reinen Frauenchores waren mit überwiegend neuzeitlichen Komponisten voll Eifer dabei. Gerade das Schweizer Weihnachtslied „Auf ihr Hirten von dem Schlaf“, das die Chorleiterin selbst bearbeitet hatte, gefiel besonders. Denkanstöße gegeben Um die Zuhörer immer wieder auf das Wunder der Heiligen Nacht hinzuweisen, ließ es sich Hubert Knott nicht nehmen, in drei Textpassagen Denkanstöße dazu geben. Vom Weg hinauf zum Kalvarienberg bis hin zum Begriff „Zeit“ konnte sich jeder entspannt vom Redner gedanklich führen lassen. Gesamt betrachtend ist es dem musikalischen Leiter des Abends, Alexander Hecht gelungen, bei allen Gruppen und Chören einen immer wieder hörbaren Bogen zwischen Tradition und Moderne zu spannen. Die Musiker, Chöre und Gruppen waren konzentriert dabei, um ihr musikalisches Können unter Beweis zu stellen.Nachdem alle beinahe 60 Sängerinnen und Sänger festlich und gemeinsam das „Transeamus usque Bethlehem“ von Joseph Ignaz Schnabel vorgetragen hatten, bedankte sich Kirchenpfleger Stefan Kausler für das beeindruckende Konzert. Dem schloss sich auch Ortspfarrer Pater Anish George an und spendete den Schlusssegen für alle Anwesenden. Der langanhaltende Applaus nach dem „Stille Nacht“ zum Ende des Konzertes freute die Mitwirkenden sichtlich.

Organist Matthias StieglerKirchenchor St. Ägidius EbnathKirchenchor St. Wolfgang Pullenreuth⊸bsp;Chorgemeinschaft Pullenreuth-LochauEbnather StubenmusikChor „Pleasure Ensemble“ MarktredwitzMusikalischer Leiter Alexander HechtSprecher Hubert Knott

Bericht und Bilder:

Josef Söllner, Ebnath

Quelle:

Pressebericht siehe onetz.de

https://www.onetz.de/oberpfalz/ebnath/applaus-fuer-alle-gruppen-beim-weihnachtskonzert-ebnather-pfarrkirche-id4553083.html?fbclid=IwAR3SZNWgl_TGEnAD4mmoT3kmYk9bvECL3q9o8EabXIyzKhxj-um0oz0QtSA

04. Jan. 2024 um 21:42 Uhr

Kommunionvorbereitung 2023/2024 Vorstellungsgottesdienst

Beim Sonntagsgottesdienst haben sich die Kommunionkinder vorgestellt. Mit dem Thema „Du gehst mit“ werden sich die Kinder in den nächsten Monaten auf ihre Erstkommunion vorbereiten.
10. Nov. 2023 um 09:57 Uhr

Jahreshauptversammlung der KAB Ebnath - 2023

Die Ortsverbände der Katholischen Arbeitnehmerbewegung Ebnath und Brand gehen künftig gemein[1]same Wege. Am 1. Januar 2024 schließt sich die KAB Ebnath dem Ortsverband Brand an. Bereits bei einer Versammlung am 26. April 2023 haben sich die Ebnather Mitglieder für diese Fusion entschieden. Nach dem Gottesdienst für die verstorbenen Mitglieder in der Pfarrkirche traf man sich ein letztes Mal zur Jahreshauptversammlung im Pfarrgemeindehaus. Neben den Mitgliedern begrüßte Kassiererin Petra Ritter in Vertretung für die Sprecherin des Leitungsteams, Marita Kuchenreuther, Präses Pater Anish George, Bürgermeister Wolfgang Söllner, Christine Sollfrank von der KAB-Diözesanleitung und als Gäste die Vorstände der KAB Brand. Nach dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder und dem Rückblick über das vergangene Jahr trug sie einen positiven Kassenbericht vor. Der Verantwortung als Sozialverband wurde man mit Spenden an die Indienhilfe von Pater Anish, für die geplante Kirchenrenovierung, dem Kath. Kindergarten, dem Helfer vor Ort Fichtelnaabtal, der Aktion Sonnenblicke und dem Hospiz gerecht. Kassenprüfer Sebastian Wolf bestätigte eine sehr gute und vorbildlich geführte Kasse. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Christine Sollfrank von der KAB-Diözesanleitung verwies in ihrem Grußwort auf die über 120-jährige Geschichte, die mit dem Gottesdienst und der Jahreshauptversammlung einen Abschluss findet. Neben dem Dank für die geleistete Arbeit bat sie weiterhin in Bewegung zu bleiben und wünschte allen ein gutes und aktives Miteinander. Bei der anschließenden Mitgliederehrung durch Christine Sollfrank, Petra Ritter und Präses Pater Anish wurden Gerda Kuhbandner, Ilona und Alfred Würstl für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Entschuldigt waren die Geehrten Karolina Seitz (50 Jahre), Oskar Findeis (40 Jahre) und Regina Mößbauer (25 Jahre), denen die Urkunden und Ehrennadeln nachgereicht werden. Bürgermeister Wolfgang Söllner bedankte sich in seinem Grußwort bei allen Mitgliedern, besonders bei Marita Kuchenreuther und Petra Ritter vom Leitungsteam, für das geleistete ehrenamtliche Engagement. Natürlich sei es schade, dass sich keine neue Vorstandschaft im Ebnather Ortsverband finde. Der Zusammenschluss mit der KAB Brand sei ein wichtiger und zukunftsweisender Schritt, der sich auch darin zeige, dass ein Großteil der Mitglieder auch mit der KAB Brand ein aktives Vereinsleben führen möchte. Die Werte der KAB würden auch durch Angebote in Ebnath zukünftig weiterleben und seien ein Grund, hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken. Der Besuch der Vertreter der Brander KAB zeige, wie eng und vertrauensvoll bereits jetzt miteinander umgegangen werde. Bürgermeister Söllner verband ein „Vergelt’s Gott für alles“ mit den besten Wünschen für die Zukunft. In seiner letzten Ansprache als Präses fand Pater Anish George es schade, dass die KAB Ebnath mit vielen erinnerungswürdigen Höhepunkten nun Geschichte werden wird. In chronologischer Reihen[1]folge zeigte er die Entwicklung von der Gründung als Katholischer Arbeiterverein bis zum jetzigen Namen Katholische Arbeitnehmerbewegung auf. Er dankte allen, die der KAB „ein Gesicht“ gegeben haben und im Vorstand aktiv waren. Als Gäste waren von der KAB Brand auch die Vorsitzenden Gabi Bauer, Ludwig König und Christian Drehobel eingeladen. Neben den geplanten Veranstaltungen für 2024 wurde auch die zukünftige Zusammenarbeit besprochen. Die Sprechstunden der KAB-Rechtsstelle werden weiterhin in Ebnath stattfinden. Pressebericht: siehe onetz.de Der neue Tag Bilder: Josef Söllner, Ebnath
01. Nov. 2023 um 10:10 Uhr

Ehejubiläum in St. Ägidius zu Ebnath 2023

22. Okt. 2023 um 10:14 Uhr

Schar der Ebnather Ministranten um vier "Neue" reicher

Vier neue Ministrantinnen und Ministranten wurden in einem feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche Ebnath Sankt Ägidius in den Kreis der Messdiener aufgenommen. Hanna Weiß, Leon Leitgeb, Wilma Kick und Lukas Pöllath verrichten nun ihren Dienst am Altar. Ihre Betreuerinnen Daniela Würstl und Sandra Schmelber haben sie mit Diakon Rudi Hoffmann und Pfarrer Pater Anish George auf diesen Tag vorbereitet. Den Gottesdienst, den Pater Anish George und Diakon Rudolf Hoffmann zelebrierten, hat Alexander Hecht an der Orgel musikalisch begleitet. Nachdem die neuen Messdiener ihre Ministrantenkleider erhalten und das Versprechen abgegeben hatten, den Dienst am Tisch des Herrn künftig ausüben zu wollen, hat Pfarrer Pater Anish George sie gesegnet. Der Geistliche bedankte sich bei den Mädchen und Buben dafür, dass sie künftig ihren Dienst am Tisch des Herrn erfüllen werden. Sein Dank galt auch den Ministrantenbetreuerinnen Daniela Würstl und Sandra Schmelber für die Vorbereitung des Gottesdienstes. Bilder: Josef Söllner, Ebnath Bericht: siehe onetz.de Quelle: Der neue Tag
22. Okt. 2023 um 10:09 Uhr

Kolping Ebnath ehrt treue Mitglieder

n der Jahreshauptversammlung der Ebnather Kolpingfamilie standen Ehrungen im Mittelpunkt. Ein Thema waren auch die Kreuzweg-Bilder auf dem Kalvarienberg. Ehrungen langjähriger Mitglieder und ein Rückblick auf das abgelaufene Vereinsjahr standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Kolpingfamilie Ebnath. Nach dem gemeinsam gefeierten Gottesdienst in der Pfarrkirche und dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder ging Bürgermeister Wolfgang Söllner auf das Lied "Wir sind Kolping" ein: „Es steht im Text dieses Liedes viel, was unsere Kolpingsfamilie ausmacht, welche Werte auch gerade in der heutigen Zeit wichtig sind.“ Wichtig sei dabei, dass man gemeinsame Wege geht, dass man offen ist für andere Menschen und deren Meinung akzeptiert und dass die Menschen eintreten für ein Miteinander und nicht für ein Gegeneinander. Viele Veranstaltungen Anschließend ging stellvertretender Vorsitzender Hubert Knott auf die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Vereinsjahres ein. Er erwähnte unter anderem die Altkleidersammlungen, das Basteln der Ostergeschenke, den Emmausgang mit dem Fichtelgebirgsverein sowie die Kreuzweg- und Maiandachtfeiern auf dem Kalvarienberg. Ebenso sei ein Mitwirken am Weihnachtsmarkt sowie an den kirchlichen Festen eine Selbstverständlichkeit gewesen. Die traditionelle Waldweihnacht auf dem Kalvarienberg fiel dem schlechten Wetter zum Opfer. Hannah Schmelber berichtete über die zahlreichen Aktivitäten der Jugendgruppe "Kolibris". Tirschenreuth - Wetter Live Stellvertretender Vorsitzender Hubert Knott sprach die geplante Erneuerung der Bilder der Kreuzwegstationen auf dem Kalvarienberg an: Da diese bereits 46 Jahre alt seien, sei es an der Zeit, die Bilder auf den Stationen zu restaurieren. Nach kurzer Diskussion stimmten die Mitglieder dieser Restaurierung einstimmig zu. Vor der Anschaffung sollte ein Muster gezeigt werden, bevor die restlichen Bilder in Auftrag gegeben werden. Um die Kosten etwas abzufedern, haben einige Mitglieder angeregt, Patenschaften für die einzelnen Stationen zu vergeben. Künftig soll auch wieder versucht werden, interessante Vorträge mit ausgesuchten Referenten im Pfarrgemeindehaus abzuhalten. Nach einem positiven Kassenbericht, den Maximilian Rubenbauer stellvertretend für Kassier Uwe Lichteblau vortrug, bestätigte Kassenprüfer Josef Philipp eine einwandfreie Kassenprüfung. Ehrungen Hubert Knott und Maximilian Rubenbauer überreichten Ehrennadeln und Ehrenurkunden an folgende Mitglieder: Für 60 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt Hans Schreyer und Werner Hoffmann, für 25 Jahre Christine Söllner, Nadine Prechtl, Rudi und Marion Hoffmann, Michael Knott und Bertram König. Wie Hubert Knott erklärte, traten Hans Schreyer und Werner Hoffmann 1963 von Jungkolping in die Kolpingsfamilie über. Präses waren damals Karl Götz und Senior Josef Bayer. Die Neumitglieder mussten sich damals zur Kolpingsfamilie durch Handanlegung an der Kolpingsfahne bekennen. Zu den ersten Gratulanten zählten Präses Pater Anish George und Bürgermeister Wolfgang Söllner. Nach dem Schlusswort des Präses, der sich bei der Kolpingsfamilie für das ehrenamtliche Engagement bedankte, erteilte der Geistliche den Segen. Bilder und Bericht: Josef Söllner, Ebnath Pressebericht: siehe onetz.de Quelle: Der neue Tag
22. Okt. 2023 um 10:07 Uhr

Ebnather Ministranten besuchen Zoo Leipzig

Zu einem Ausflug in den Leipziger Zoo hatte die Pfarrei Sankt Ägidius Ebnath ihre Ministranten mit ihren Eltern eingeladen. Bereits morgens um 6 Uhr ging die Fahrt mit dem Bus los Richtung Leipzig. Eintritt und Busfahrt für die Ministranten hat die Pfarrei übernommen. Am Zoo angekommen, begann der Rundgang durch das weitläufige Gelände. Pfarrer Pater Anish, Diakon Rudolf Hoffmann, das Betreuerteam um Sandra Schmelber und Daniela Würstl sowie alle Ministranten mit ihren Eltern waren begeistert von der Vielfalt der verschiedenen Tiere, heißt es in einer Mitteilung. Auf dem Rückweg stärkten sich die Ausflügler bei einem Essen. "Es war ein toller Tag, an dem alle Teilnehmer sehr viel Spaß hatten." Die Verantwortlichen der Pfarrei bedankten sich damit bei den Ministranten für ihren Dienst am Altar des Herrn. Bilder: Pfarrei Ebnath Pressetext: siehe onetz.de Quelle: Der neue Tag
22. Okt. 2023 um 10:05 Uhr

Erntedank - 2023 in St. Ägidius zu Ebnath

Vielen DANK allen Helferinnen, Helfern und Spendern.
02. Okt. 2023 um 08:23 Uhr

Erntedank 2023 - Kalvarienberg Herz Jesu, Ebnath

Vielen Dank, allen Helferinnen und Helfern die dieses Kleinod das Ganze Jahr über, hegen und pflegen.
30. Sep. 2023 um 21:43 Uhr

Fronleichnamsfest 2023 in St. Ägidius zu Ebnath

10. Jun. 2023 um 22:26 Uhr

Buben und Mädchen besuchen Ebnather Feuerwehr und Bürgermeister

Einen etwas anderen Nachmittag erlebten die Kinder des Kinderhauses Sankt Josef: Sie besuchten Bürgermeister Wolfgang Söllner sowie die Feuerwehr. „In den letzten Wochen haben wir uns intensiv mit den Themen Feuerwehr und Gemeinde auseinandergesetzt“, erzählte Leiterin Bianca Kastner. Die Buben und Mädchen stellten sich dabei viele Fragen: Was ist zu tun, wenn es brennt? Was macht und wo hilft überall die Feuerwehr? Wo muss ich anrufen, wenn ich Hilfe benötige? Wie setze ich einen Notruf ab? Und wo gehen wir hin, wenn es im Kinderhaus brennt? Weiter beschäftigten sich die Kleinen damit, was ein Bürgermeister eigentlich so alles macht. Im Rathaus entdeckten sie viele Sachen: Warum hängt ein großer Schlüssel an der Wand? Kann man da auch heiraten? Warum stehen so viele Stühle da? Die kleinen Besucher durften sogar auf dem großen Stuhl des Bürgermeisters sitzen. Spannend war es, als die Mädchen und Buben die Feuerwehrautos besichtigen durften. Sie durften Helm, Jacke und Handschuhe anprobieren und ins Auto steigen. Die Kinder bedankten sich beim Bürgermeister mit dem Lied „Im Kindergarten“ von Rolf Zuckowski. Bei der Feuerwehr haben sich die Kleinen mit dem Lied: „Tatüü hier kommt die Feuerwehr“ von Detlev Jöcker bedankt. Kirchenpfleger Stefan Kausler überreichte den Kommandanten Michael Knott und Gerhard Horn sowie dem Bürgermeister je eine Flasche Wein. Vom Gemeindechef bekamen die Kinderein kleines Buch über die Gemeinde und Süßigkeiten. Zum Schluss wurden die Kinder mit dem Feuerwehrauto mit Sirene und Blaulicht zurück in das Kinderhaus gebracht. Pressebericht: siehe onetz.de Bericht: Söllner Josef, Ebnath Bild: Kindergarten, Ebnath
10. Jun. 2023 um 22:19 Uhr

Pfarrei Ebnath verabschiedet Pfarrsekretärin Marion Hoffmann

19 Jahre war Marion Hoffmann im Pfarrbüro der Pfarrei Sankt Ägidius Ebnath beschäftigt. Jetzt beginnt die Freistellungsphase ihrer Altersteilzeit. In einem Sonntagsgottesdienst wurde die "gute Seele der Pfarrei" verabschiedet. "Mit ihrer freundlichen und hilfsbereiten Art waren Sie eine Bereicherung und eine große Unterstützung für mich und die gesamte Pfarrei", so Pfarrer Pater Anish George. "Mit Ihrer Kompetenz, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Ruhe und Geduld wussten Sie 19 Jahre lang alle Aufgaben zu bewältigen, hatten immer gute Lösungen für alle Probleme parat", so der Geistliche weiter. Er dankte Marion Hoffmann für das große Engagement und für ihre tolle Unterstützung. Auch Kirchenpfleger Stefan Kausler dankte der scheidenden Angestellten. Er erinnerte an die Zeit im Jahre 2004, als Marion Hoffmann unter dem damaligen Kirchenpfleger Hans Vetter ihre Tätigkeiten im Pfarrbüro begonnen hatte. "Viele Priester hast du kommen und gehen sehen und unter ihnen gearbeitet. Mit vielen Menschen, die zu dir ins Pfarrbüro gekommen sind, hast du schöne, aber oft auch traurige Gespräche geführt", so der Kirchenpfleger. Neben dem Singen im Kirchenchor habe sie sich immer wieder mit um den Kirchenschmuck in der Kirche, das Blumengießen an der Mariengrotte und als Vertretung auch um das Mesneramt gekümmert. Als kleines Dankeschön bekam Marion Hoffmann einen Geschenkgutschein überreicht. Marion Hoffmann wird zumindest als Urlaubsvertretung für Susanne Weiß, die offiziell das Pfarrbüro zum 1. Mai übernommen hat, weiter zur Verfügung stehen. Bericht: Josef Söllner, Ebnath Pressebericht siehe onetz.de
10. Jun. 2023 um 22:13 Uhr

Pfarrwallfahrt zum Kloster Speinshart

Viele Gläubige nahmen an der Pfarrwallfahrt der Pfarrei Sankt Ägidius Ebnath teil. Zunächst ging es mit dem Bus nach Speinshart, im dortigen Kloster wurde ein Wallfahrergottesdienst gefeiert, den Pfarrer Pater Anish George zelebrierte und der musikalisch vom Ebnather Kirchenchor und Alexander Hecht an der Orgel gestaltet wurde. Das gemeinsame Mittagessen wurde im Klostergasthof eingenommen. Bei sommerlichen Wetter ging es weiter nach Kemnath zur Besichtigung der Ritterburg. Anschließend genossen die Wallfahrer auf der Burg gemeinsam Kaffee und Kuchen. Bevor die Heimfahrt angetreten wurde, feierten die Gläubigen in der Kalvarienbergkirche gemeinsam eine Schlussandacht. Bild und Pressebericht: Josef Söllner, Ebnath Pressebericht siehe onetz.de
10. Jun. 2023 um 22:10 Uhr

Sechs Kinder feiern Erstkommunion in Ebnath

Vier Mädchen und zwei Buben empfingen am Weißen Sonntag in der Ebnather Pfarrkirche St. Ägidius erstmals die heilige Kommunion. Lisa Schinner, Leon Leitgeb, Hanna Weiß, Linda Göhl, Lukas Pöllath und Wilma Kick zogen zusammen mit Pfarrer Pater Anish George und Diakon Rudolf Hoffmann in das festlich geschmückte Gotteshaus ein. Nach der gemeinsamen Erneuerung des Taufversprechens trugen die Kommunionkinder die Fürbitten vor und brachten bei der Gabenbereitung Brot und Wein an den Tisch des Herrn. Die Augen der Kommunionkinder leuchteten, als sie zum ersten Mal die Hostie in ihren Händen hielten. Musikalisch umrahmt wurde der Festgottesdienst vom Kirchenchor unter Leitung von Alexander Hecht. Nach der durch die Kommunionkinder vorgetragenen Meditation sangen die vier Mädchen und zwei Buben zusammen das Lied „Glaubhaft leben, lebhaft glauben, mit Herz und Hand, mit Mund und Augen“. Dann legten sie als Zeichen der Dankbarkeit gegenüber ihren Eltern, Paten, Großeltern und allen ihren Begleitern auf dem Weg zur Erstkommunion Rosen am Altar nieder. Auch Pfarrer Anish George dankte am Ende des Festgottesdienstes allen, die die Kinder auf diesen großen Tag vorbereitet hatten, vor allem Diakon Rudolf Hoffmann, Sandra Schmelber und Susanne Weiß. Mit dem Segen des Geistlichen und dem Schlusslied „Wer glaubt ist nie allein“ endete der Festgottesdienst in der Ebnather Pfarrkirche. Bild und Bericht: Josef Söllner, Ebnath Pressebericht: siehe onetz.de
23. Apr. 2023 um 09:35 Uhr